Schule Adliswil

Die Schule als lernende Organisation

Jede Lehrperson, jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter besitzt eine eigene Weltanschauung und Berufsauffassung. Dennoch will sich die Schule Zopf mit klaren Zielen und Programm zu erkennen geben.

Selbstständiges Handeln setzt Wissen und Information voraus. Wissen erwirbt sich das Team durch eine bedürfnisgerechte Weiterbildung und durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Wo immer sich Gelegenheit bietet, gewähren sich die Lehrpersonen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein offenes, ehrliches und aufbauendes Feedback.

Als lernende Organisation nimmt die Schule Zopf Verbesserungsmöglichkeiten wahr, die sich ihr bieten.

Diese Grundsätze leiten uns bei der Schulentwicklungsarbeit.

Seit Januar 2013 arbeitet die Schule Zopf mit dem Pädagogischen Praxiszentrum (PPZ) Uster zusammen. Durch die kontinuierliche Begleitung über 3 ½ Jahre soll eine nachhaltige Wirkung der Weiterbildungen erreicht werden. Das PPZ unterstützt die Schule Zopf zu verschiedenen pädagogischen Fragen, um gemeinsame Haltungen und eine gemeinsame Sprache zu entwickeln.

Die Rückmeldungen der Fachstelle für Schulbeurteilung sind in die Neuerstellung des Schulprogrammes eingeflossen. Insbesondere die Projekte ausserhalb QUIMS sind massgeblich durch sie angeregt worden. Die Projekte werden deshalb auch erst ihren Abschluss finden mit den Rückmeldungen der nächsten externen Evaluation im Schuljahr 15/16 oder 16/17.

Der durch die Bildungsdirektion angestossenen Weiterentwicklung von QUIMS, von einer grossen Beliebigkeit hin zu einer stärker auf die Sprachenförderung fokussierten Schulentwicklung, trägt die Schule Zopf mit der Aufnahme des neuen Entwicklungsschwerpunktes Schreibförderung ab Sommer 2014 Rechnung.