"Tredeschin" unser Stabpuppenspiel |
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| Am ersten Schultag des Schuljahres, also vor einem halben Jahr, haben wir begonnen, uns mit dem Theaterprojekt zu befassen. Zuerst haben wir das Märchen aus dem Engadin kennen gelernt. Bald mussten die Rollen verteilt werden. Im Zeichnungsunterricht bei Frau Weber sind in 12 Wochen die Köpfe geschnitzt, modelliert, bemalt und geschmückt worden. Nach den Herbstferien konnte die Handarbeitslehrerin, Frau Rubrecht, mit den Kleidern der Puppen beginnen. Sie wurde für die Tierfiguren von Frau Stucki unterstützt. Für jede Puppe mussten die passenden Stoffe gefunden werden. Zuerst wurde die Fertigkeit mit der Nähmaschine geschult und das Schnittmuster zeichnen erlernt. Einiges musste aber auch von Hand zusammengenäht werden. Daneben studierten wir die Texte ein. Frau Favre hat uns speziell mit der französischen Sprache geduldig geholfen. So ist das aufwändige Projekt nur dank einer grossartigen Teamarbeit möglich geworden. Allen, die tatkräftig mitgeholfen haben, sei ganz herzlich gedankt! Am 29. und 30. März 2012 wurde das Theater dann aufgeführt. | |
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| Das Märchen handelt von Tredeschin, einem Knaben aus einer kinderreichen Familie, der seine Heimat, das Engadin, verlässt und in der Fremde, in Frankreich, einen Dienst annehmen muss. Das ist gar nicht so märchenhaft, sondern bittere Wirklichkeit, in der ein Kind, für das man keinen Namen mehr wusste, sein Leben durch seine Furchtlosigkeit und Begabung meistert. Mag sein, dass die Geschichte aus einer Zeit stammt, als viele Schweizer als Söldner ihr Glück suchen mussten. Aber auch wer heute in der Heimat bleiben kann, es muss doch jeder Mensch seine Lebensrolle finden, in der Familie, in der Schulklasse, in der Gesellschaft. Wir haben das Märchen mehrsprachig einstudiert; und so wie sich die Personen im Theater in verschiedenen Sprachen verstehen sollten, hoffen wir, dass die Mühe, eine Fremdsprache zu lernen, dazu führen wird, dass wir Menschen uns gegenseitig besser verstehen werden. Dass im Märchen ein Türke als Bösewicht dargestellt wird, wollten wir nicht beschönigen. Aber wir möchten gegenüber unbedachten Vorurteilen in unserem Umfeld stets wachsam sein. |
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Schneesporttag Elm 2012 |
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Am 2.2.2012 um 7:30 Uhr gingen wir zum Car auf dem oberen Pausenplatz. Alle luden ihre Skis und Snowboards in den Car und wir fuhren los. Im Car hörten wir Musik für eine Weile. Nach etwa einer Stunde kamen wir in Elm an. Die letzten zogen noch ihre Skischuhe an und holten ihre Skis. Ein paar Kindern wurde es schon kalt. Wir stiegen in die Gondeln und fuhren hoch. Oben zogen die Skifahrer die Skis an und ab ging die Fahrt. Am Mittag wärmten sich alle auf mit warmem Essen und warmen Getränken. Nach dem Mittag fuhren wir ein Stück runter und standen vor dem 6er-Sessellift. Das wiederholte sich bis 3 Uhr. Da gingen wir wieder ins Restaurant und erzählten über unsere Unfälle. Und dann fuhren wir 3-5 mal den Berg hinunter. Im Car spielten die meisten Handyspiele und redeten. Wieder in Adliswil angekommen, verabschiedeten wir uns und gingen nach Hause. |
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Schriftsteller Rudolf Gigler zu Besuch |
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Am Mittwoch, 23. November begrüssten wir Rudolf Gigler mit einem Lied bei uns in der Schule. Er freute sich darüber. Danach erzählte er uns von einem Buch. Er war ein sehr lustiger Mann. Als er fertig war, erzählte er von seinem Sohn. Sein Sohn war ein sehr fröhlicher Mensch, aber sehr tollpatschig. Alles was man ihm in die Hand gab zerbrach irgendwie. Herr Gigler schrieb auch ein Buch darüber. Er las einen Teil davon vor. Später erzählte er noch, dass er ein Instrument gespielt hatte, nämlich Geige. Er habe es nie gut gekonnt, sagte er. Eines Tages benutzte er den Geigenkoffer als Flugzeug. Als er ihn wieder aufmachte, war die Geige entzwei. Er hatte Angst, was die Lehrerin dazu meinte. Seine Lehrerin war nämlich sehr streng. Als er auf dem Weg in die Stunde war, betete er und siehe da, die Irene kam ihm entgegen und berichtete:"Die Lehrerin ist krank." Rudolf war so erleichtert. Jemand hat gefragt, wie viele Bücher er geschrieben habe. Er antwortete, dass er 40 Bücher geschrieben hat. Danach hat er uns noch Autogramme verteilt. geschrieben von Drilon, David und Jeremie |
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Ausflug in die Stadt Zürich |
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Am 18. November mussten wir schon früh an der Bushaltestelle sein. Im Hauptbahnhof bestaunten wir den Engel von Niki de Saint Phalle. Er ist 8 t schwer und 11 m lang. Danach teilten wir uns in Dreiergruppen auf. Wir machten einen Fotoquiz an der Bahnhofstrasse. Dann gingen wir zusammen zum Fraumünster. Zwei Sagen und eine Legende erzählte uns Herr Stucki im Kreuzgang. Nachdem wir die Fenster von Marc Chagall bestaunt hatten, ging es zum St. Peter. Zuerst mussten wir eine steile Treppe hinaufsteigen. Im 1.Stockwerk angekommen, erklärte Herr Flückiger, wie viel Mal der St.Peter umgebaut wurde und über die Gräber, wo auch Rudolf Brun drin begraben wurde. Oben war alles noch wie früher. Als wir noch nicht lange bei den Glocken waren, begannen sie zu läuten. Es war so laut, dass wir uns die Ohren zuhalten mussten. Zuoberst war früher die Feuerwehr. Endlich durften wir zu den Glocken. Wir stiegen wieder alle Treppen runter und gingen in ein Restaurant. Alle bekamen etwas Warmes. Als alle auf dem WC gewesen waren, gingen wir auf den Lindenhof. Aber zuerst schauten wir den Grabstein eines römischen Jungen an, der 5 Mt. und 5 Tage alt wurde. Ein paar tanzten zu einem Lied, andere genossen die Aussicht. Als wir alle satt waren, ging es ins Rathaus. Auf dem Weg zeigte uns Herr Stucki die Zunfthäuser. Herr Schlagmüller begrüsste uns herzlich. Nach dem Film gingen wir in den Ratssaal. Alle wollten sich zuoberst, wo der Präsident oder die Präsidentin sitzt, hinsetzen. Aber Herr Schlagmüller sagte, wo wir uns hinsetzen müssen. Zuerst bekamen wir einen Prospekt. Wir sassen auf der SVP-Seite. Danach diskutierten wir, ob man das Handy in die Schule mitnehmen darf und wann man es benutzen durfte. Nach wenigen Sekunden war die Abstimmung vorbei. Am Ende sagten 6 man dürfe es mitnehmen, aber erst nach der Schule benutzen und 16 sagten, man dürfe es mitnehmen und in der Pause benutzen. Dann ging es in das Zimmer, wo der Regierungsrat regiert. Als Herr Schlagmüller uns auf Wiedersehen sagte, war leider der spannende, lehrreiche, lässige Tag vorbei. Salome |
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Der Ausflug nach Rapperswil |
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Am Mittwoch, den 28. September haben wir uns um 8:15 Uhr am Bahnhof besammelt. Im Zug sprachen wir miteinander. Als wir in Zürich angekommen sind, mussten wir auf den nächsten Zug nach Rapperswil. Wir gingen zum Kloster. Ich dachte mir schon, dass das Kloster recht alt ist. Wir traten in die Klosterkirche. Als jeder einen Platz hatte, kam Bruder Paul. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und sangen "Laudato si" im Kanon. Dann erzählte Bruder Paul über das Kloster. Er erzählte uns, dass das Kloster vor ca. 400 Jahren gebaut wurde. Es war ein Männerkloster und die Mönche heissen Kapuziner. Er sagte auch, dass Besucher kommen und ebenfalls mithelfen müssen. Wir gingen in einen kleineren Raum. Dort konnte man Kerzen anzünden und für jemanden beten. Bruder Paul zündete für uns alle eine Kerze an. Dann konnten wir an einen Menschen denken, dem es nicht so gut geht. Wir gingen in die Klosterküche. Die Köche waren zwei Gäste. Wir gingen in den Speisesaal. Er sagte, dass die 9 Mönche gut an einem Tisch sitzen können. Ich fragte ihn, ob man auch das essen musste, was man nicht mag. Wir gingen in den Garten. Es hingen sehr viele Kiwis am Kiwibaum. Wir gingen in die Bibliothek. Die meisten Bücher waren alt. Ich fragte, wie alt das älteste Buch sei. Er sagte: "Es ist 420 Jahre alt. Wir gingen auf das Schiff und assen. In Wädenswil angekommen, fuhren wir nach Sood-Oberleimbach zurück. Ich fand es ein sehr toller, spannender und unterhaltsamer Ausflug. |
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Sportmorgen 2011 |
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Am 20. September trafen wir uns um 8:15 Uhr in der Tüfi. Zuerst hatten wir Hochsprung. Wir machten zwei Gruppen. Carlos und David kamen 125 cm hoch. Herzliche Gratulation! Es war aber sehr rutschig wegen dem nassen Boden, daher war es schwieriger. Man hatte 6 Versuche ab 70 cm oder 80 cm. Man konnte aber auch auslassen. Um 9 Uhr hatten wir Weitwurf bei der grossen Wiese. Auch hier war es rutschig. Bei dieser Disziplin war das nicht unser Tag. Immerhin kam David 43 m weit. Eine halbe Stunde später hatten wir bei Herrn Neukom und Frau Hayoz Dauerlauf, der 1500 m lang war. Diese Disziplin machten die meisten nicht so gern. Der Schnellste bei den Knaben war David mit 6:05min und bei den Mädchen Salome mit 7:07 min ins Ziel gekommen. Nachher hatten wir eine halbe Stunde Pause. In der Pause konnten wir den Znüni essen, spielen oder den andern zuschauen. Um 11 Uhr ging es zum Weitsprung. Dort waren wir wieder gut. Carlos schaffte 4.10 m! Aber auch die andern waren gut. Zum Endspurt ging es zum 80 m Sprint. Auch da waren wir wieder gut! David ist wieder Klassenbester mit 11,6 sec. Alle haben ihr Bestes gegeben, was man im Ziel sehen konnte. Dann war der Sportmorgen in der Tüfi vorbei, zumindest mit den Disziplinen. Wir mussten noch "fötzele". Aber weil alle ihren Abfall nicht liegen gelassen haben, gab es nicht viel zu tun. Um 11:45 Uhr konnten wir uns von Herrn Stucki verabschieden. Man kann auf einen erfolgreichen Sportmorgen zurückschauen. |
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Industrialisierung im Tösstal |
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Als wir am 16. September in Bauma ankamen, gingen wir zuerst in die Handweberei. Wir sahen viel. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Gruppe, wo ich dabei war, hatte die Frau nur noch wenig Faden und probierte deshalb verschiedene Muster aus. Bei Frau Wilhelm sahen wir, wie man die Spulen, die im Schiffchen sind, aufwickelt. Zum Abschied bekamen wir Bleistifte mit umgewickelten Fäden. Dann ging es mit dem Bus zur Spinnerei. Es war ein sehr tolles Erlebnis! Wir sahen auch einen Film. Als Herr Zweifel zu Marina sagte: "Zieh mal an dem Hebel!", versuchte sie es, aber es gelang ihr nicht. Dann zeigte er es ihr. Nachher gingen wir Lunch essen. Die Knaben waren um den Grill, jedoch die Mädchen sassen am Tisch. Carlos und David fanden zwei Stöcklein und nannten sie Franz und Rudolf. Nachher gingen wir Eis essen, das uns Salomes Mutter spendiert hat. "Danke, Salome!", sagten die einen und die Mädchen sangen am Tisch "Happy Birthday!". Dann mussten wir wandern gehen. Wir sahen viele Tiere wie Kaninchen, Katzen, Geissen, Esel und jede Menge Kühe. Wir sind beim Flarzhaus in Undalen angekommen. Herr Zopfi begrüsste uns. Das Flarzhaus hatte eine niedrige Decke und ein kleines Bett. Wir fanden Sonnenschirme, Regenschirme , Spazierstöcke, Hüte, Zeitungen, Fotoalben und noch mehr. In dieser Zeit, als Rosa Freddi hier 1885-1978 lebte, schliefen nur die Eltern im Bett, die Kinder schliefen im Stroh. Es war zu dieser Zeit im Winter sehr kalt. Wenn man eine Schüssel mit Wasser auf dem Tischchen hatte, dann hatte man am Morgen Eis. Zu jener Zeit hatte man nicht so WC wie wir, das nannte man Plumpsklo. Als wir wieder nach Mittelleimbach fuhren, war es auch lustig. Dann verabschiedeten wir uns voneinander, auch von Franz und Rudolf. Es war ein sehr spannendes, lustiges und lehrreiches Erlebnis. |
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Musik für Strassenkinder |
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Am Samstag, 25. Juni haben wir auf dem Hirschenplatz in Zürich für die Strassenkinder in der 3. Welt Musik gemacht. Es kamen in dieser guten halben Stunde 197.90 Fr. zusammen. Mit einem Sammelerlös von 200 Fr. wird z.B. einem Strassenkind in Brasilien für seine Wiedereingliederung vier Monate lang das Schulmaterial, der Transport in die Schule und Nahrung finanziert. Auf www.tdh.ch findet man weitere Informationen zu den Strassenkinderprojekten. Alle Musikgruppen zusammen haben an diesem Tag 2843.25 Fr. eingespielt. |
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Bewegungswoche 2011 |
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Vom 23.-28. Mai hiess es "Adliswil bewegt sich". Jede Klasse, die am Klassenwettbewerb teilnahm, versuchte sich zusätzlich zu bewegen und möglichst viele Kilometer zu sammeln. Insgesamt kamen 17'731 km zusammen, was bis nach Australien reichen würde. Auch wir haben mitgemacht und mit der Albiswanderung, mit schwimmen, joggen und Velo fahren 835 km gesammelt. Wir haben auch das Vereinsangebot des Judoclubs genutzt. Am Samstag kamen noch 11 Kinder, Geschwister, Cousins und einige Eltern von unserer Klasse, um eine Stunde in der Tüfi Runden zu drehen. Es kamen so nochmals 247 km zusammen! Am Schluss reichte es ganz knapp nur für den 4. Rang von 9 Klassen in unserer Kategorie, also leider kein Preis! Alle Leute zusammen rannten am Samstag total 2412 km, nicht ganz so viel wie letztes Jahr! |
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Fussballturnier CS-Cup 2011 |
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Am Mittwoch, 25. Mai haben wir am CS-Cup teilgenommen. Die 10 Knaben haben bis zum Schluss toll gekämpft. Gegen die Klasse Ort1 aus Au und gegen Oelwiese aus Thalwil haben wir gewonnen. Gegen die Klasse Ort2 haben wir unentschieden gespielt. Gegen den Gruppensieger Schachen aus Hedingen haben wir 0:4 verloren. Tiagos Vater hat uns trainiert und noch weitere 4 Eltern kamen ans Turnier mit. So sind wir mit 7 Punkten im 2. Rang.
Noch mehr Erfolg hatten wir am Samstag, 21. Mai. Da haben wir das Adliswiler Fussballturnier gewonnen. |
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Vorlesenacht im Zopf |
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Am 18. März 2011 fand eine Erzählnacht im Schulhaus statt. Am Anfang sagte Herr Salgo und Frau Gruber etwas, dann spielte Markus auf seiner Gitarre und sang 3 Lieder. Nach der Begrüssung durften wir zu der Geschichte, die wir ausgewählt hatten. Ich war bei Pumpernickels, Arianne und Laurène auch. Sie wurden von Frau Schneider vorgelesen. Es war eine spannende Geschichte. Es ging um Pumpernickel, der einen Bruder wollte. Also gingen sie zum Professor und bestellten einen. Als die Geschichte fertig war, gab es eine Pause. Es gab viele verschiedene Kuchen, Brote, Torten... Man konnte auch ein Gespenst oder ein Lesezeichen basteln. Sogar Tische und Bänke hat man aufgestellt. 30 Minunten hatte man Pause, dann gingen alle wieder eine Geschichte hören. Frau Holle hörte ich, Arianne, Laurène und Navina. Noëmis Mutter machte das ganze noch spannender, weil sie Instrumente brauchte. Sicher waren viele andere Geschichten auch spannend. Als die Geschichten zu Ende waren, gingen wir wieder nachhause. |
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Spielzeugmuseum in Zürich |
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Am Nachmittag vom 1. Februar gingen wir mit der Klasse ins Spielzeugmuseum. Als wir angekommen waren, konnten wir unsere Jacken abziehen. Frau Holzer hiess uns willkommen. Dann standen wir rund um einen Tisch. Sie zeigte uns ein Spielzeug, das 200 Jahre alt war. Es war selber gemacht und aus Holz. Sie zeigte uns auch eine Barbiepuppe. Damals hiess sie noch nicht Barbie, sondern Lilli. Später, in Amerika, war eine Barbara, die auch eine gemacht hat und so hiess sie jetzt Barbie wegen Barbara. Ein anderes Spielzeug war eine sogenannte Achterbahn. Sie besteht aus Metall, und damit sie funktioniert, muss man das Uhrwerk mit einem Schlüssel aufziehen. Es gab auch zwei Wagen, die mit Personen bemalt waren. Später zeigte sie uns Puppen und Modelleisenbahnen in den Schaufenstern. Aber schon bald war Zeit und wir mussten gehen. |
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Schulsilvester 2010 |
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Am 23. Dezember feierten wir im Schulhaus Zopf zum 37. Mal den Schulsilvester auf diese Weise, indem jede Klasse für alle andern etwas organisiert. So gab es eine Candybar zum Chillen und eine Vampirbar zum Gruseln, ein Restaurant für den grossen Hunger, zwei Kinos für verschiedene Altersstufen, ein Quiz, einen gefährlichen Dschungel in der Turnhalle für Mutproben und Austoben, eine Talentshow und natürlich unsere Disco. Alt bekannte und neu entdeckte Talente bekamen ihre Plattform. Es herrschte eine Bombenstimmung! Schon 1974 am ersten Schulsilvester dieser Art gab es eine Disco in der Turnhalle. Im Gymnastikraum sorgte damals ein Vater, der fabelhaft Klavier spielte, für Betrieb, fürs Restaurant backten Eltern leckere Kuchen und selbst das Kino fehlte nicht. Es waren schon damals zwei Abgeordnete aus jeder Klasse, welche im Schülerparlament die Organisation besprachen. Der Schulsilvester im Zopf hat eine lange Tradition und trotzdem gibt es immer wieder neue Ideen und natürlich neue Talente, die sich einbringen können. |
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Weihnachtskalender Adliswil |
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Am 15. Dezember spielten wir beim Weihnachtskalender bei eisiger Kälte zwischen den Adventsgeschichten. YouTube
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Voliere Zürich |
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Vor der Voliere am 5. November begrüsste uns eine nette Frau. Da gingen wir alle zusammen hinein. Uau! Wir standen zwischen schönen, bunten Vögeln, z.B. Tukanen oder schönen Tauben. Die Mädchen gingen zuerst die Vögel draussen anschauen und wir Knaben bekamen ein Heft mit Aufgaben wie: Was riechst du hier? oder Was fressen die Vögel? Wir mussten auch einen Vogel abzeichnen. Dann gingen wir die Käfige hinter dem Haus anschauen. Im ersten sassen zwei Tauben oben in der Ecke. Es sind die grössten Tauben auf der Welt. Das Weibchen sieht tupf genau gleich aus wie das Männchen. Die Frau fragte uns: Welcher Vogel hat am meisten Federn? Alle Antworten waren falsch. Es war nämlich der Schwan. Drinnen war die Pflegestation voller zwitschernder Vögel. Die Frau nahm eine Kartonschachtel heraus. Sie war voller Würmer als Futter. Die Vögel waren nicht an Menschen gewöhnt, darum kreischten sie auch. Es waren alles verschiedene Vögel und verschieden alt.David .................................... Vogelvoliere Zürich |
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Besuch an der Suisse Toy in Bern |
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Die Bläserklasse Stucki, das sind wir, wurde eingeladen, für die Eröffnung der Suisse Toy am 29. September zu spielen. Wir waren alle ziemlich nervös und aufgeregt. Alle haben mitgeholfen, dass es hoffentlich klappen würde. Wir mussten unser Instrument selber tragen, was für die einen schwer war, wie zum Beispiel das Euphonium oder die Posaune. Als wir in Bern ankamen, haben wir einen Versuch gemacht, mit der Bläserklasse aus Altdorf zu spielen. Dieser Versuch hat gut funktioniert. Also haben wir das erste Lied gespielt. Es waren nicht so viele Leute hier, um uns anzuhören. Nach dem ersten Konzert durften wir spielen gehen. Man konnte alles Mögliche machen, Spiele spielen und sogar Eiscreme machen. Danach mussten wir wieder zurück, um vorzuspielen auf der Bühne. Da kamen ein paar Leute und es machte Riesenspass. Nach dem letzten Stück durften wir noch einmal spielen und natürlich etwas essen gehen. Und nach einem langen Tag konnten wir nach Hause fahren.Arianne .................Suisse Toy.... .....YouTube |
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Nistkastenreinigung und Nussjagd |
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Am 24. September halfen wir die Nistkästen zu reinigen. Wir gingen zuerst die Nistkästen auf der rechten Seite der Sihl reinigen. Beim ersten Kasten zeigte Herr Bütikofer, der das jedes Jahr macht, wie es geht. Dann beim nächsten Kasten konnte ein Kind auf die Leiter steigen und den Kasten reinigen. Wenn es ein Nest drin hatte, mussten wir unten, links und rechts das Nest mit einem Spachtel herauslösen. Als wir die rechte Sihlseite durch hatten, hatten wir schon Kleiber-, Kohlmeisen- und Blaumeisen-Nester herausgeholt. Danach gingen wir noch auf die linke Seite der Sihl. Wir mussten auch Nüsse suchen, die von Haselmäusen angeknabbert wurden. Am Schluss hatten wir viele Nüsse gesammelt. Dann gingen wir nach Hause. Nussjagd_Karte ............... Nussjagd_Bericht |
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Vogelberingung in Rothenthurm |
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Am 6. September waren wir in Rothenthurm bei einem Herrn Kühne und bei Heinz, die uns viele Sachen über die Vögel erzählt haben, wie über die Goldammer. Sie ist ein sehr süsser Vogel und wiegt gerade mal 24.5 Gramm und fliegt bis Afrika. Aber besonders das Wägen ist spektakulär. Die Vögel werden kopfüber in einen Trichter gesteckt. Gefangen werden sie aber in Netzen aus Nylon. Die Netze haben Maschen, so dass die Vögel drinnen hängen bleiben. Dann werden sie ausgefädelt und in Säcke verpackt. Kontrolliert werden die Netze alle 3 Stunden von Heinz. Dann schreibt er auf, welches Netz der Vogel erwischt hat, aus welcher Himmelsrichtung er gekommen ist und Besonderheiten. Freigelassen werden sie natürlich auch wieder, nachdem man ihnen einen Ring angelegt hat. Zu fressen bekommen sie nicht; es soll alles natürlich bleiben. Mir hat es sehr gut gefallen.
Tarek .......................................... Vogelberingung |
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Alpamare |
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Mit dem Geld aus unserer Klassenkasse haben wir die Abschlussreise ins Alpamare spendiert. Wir warfen uns in die über 1m hohen Wellen, liessen uns im Rio Mare in der Strömung treiben, sausten die 261 m lange Balla Balla-Rutschbahn hinunter oder drehten noch 3-4 Runden im Trichter der Tornadobahn. Es war auch vom Wetter her ein heisser Tag, so genossen wir dann am Schluss noch einen grossen Bananensplit mit unserem Preisgeld von der Bewegungswoche zu Ehren unseres gleichnamigen Musikstückes, das wir im Orchester spielen. |
Kulturtag auf der Au |
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| Am Freitag, 2. Juni fahren wir auf die Halbinsel Au. Auf der Insel gelten besondere Regeln: Türen stehen in der Landschaft, alle gehen rückwärts durch den Eingang, niemand darf die Insel mit seinem richtigen Namen betreten. Nach der Ankunft auf der Insel treffen wir auf dem Weg zum Schloss zum ersten Mal auf Aurelio. Er ist sehr beschäftigt, denn er nimmt «Fötzeli» aus den Abfalleimern und verteilt sie kunstvoll auf der Wiese. Aurelio erzählt, dass man noch auf einen Gast wartet, auf Herrn Bonus. Seine Firma hat ihn geschickt, um hier Ferien zu machen. Herr Bonus regt sich auf, dass er rückwärts eintreten muss, und verlangt verzweifelt nach seinem Zimmerschlüssel. In diesem Moment bewegt sich plötzlich die Wiese. Es ist Iris Bodmer aus Wädenswil. Sie wollte sich durch die Erdkugel nach Australien durchgraben, hat sich aber vergraben. Dann hört man von weitem Musik und Signale – höchste Zeit für die Gruppen, die Insel zu besichtigen. Auf der Inselführung begegnen wir den fünf Aubewohnern: Monsieur Bucher, der Baron in den Bäumen; Tomklong, der Inselmusiker und Jäger der unerhörten Geräusche; Barbarina, eine Frau mit wunderschönem Bart; Sir Weiwel, ein Eishockeyspieler im Sommer, sowie Stifelia, eine Frau mit unzähligen Beinen. | |
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| Angeregt durch die Inseleindrücke beginnen wir mit andern Klassen in den Workshops zu arbeiten. Es gibt den Musik-, den Tanz- und den Theaterworkshop. Es werden aus farbigen Stäben schwimmende Skulpturen gebaut und mit Videokameras Trickfilme gedreht. In der Mittagspause kühlen wir uns an diesem heissen Tag im Zürichsee ab und essen unsern Lunch. Am Nachmittag wird in den gleichen Workshops weitergearbeitet, um am Ende des Tages, wenn alle sich zum «Bengar» versammeln, die Resultate zu präsentieren. Ein Projekt der phzh | |
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Museumstag 2010 |
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Die 5./6. Klassen besuchten am 15. April in durchmischten Interessensgruppen vier Museen.
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Schafschur in Adliswil 2009 |
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Wir waren in der Schäferei bei Herrn Greber. Er hat 300 Schafe, 250 davon sind Fleischschafe und 50 Milchschafe. Die Milchschafe werden zweimal am Tag gemolken. Sie haben noch 10 kleine, süsse Schafe. Wenn sie geboren werden, sind sie 3-6kg schwer und werden 2 Tage mit der Mutter in einem Pferch eingesperrt. Während 3-4 Monaten sind sie mit den andern Jungen zusammen. Die Weibchen werden zweimal geschoren, Ende Sommer und im Frühling. Als wir beim Scheren zuschauten, beugte sich der Mann über eine Schlinge, damit er keine Rückenschmerzen bekommt. Wenn die Schafe dabei auf dem Hintern liegen, bleiben sie ruhiger. Sie werden auch gegen Klauenfäule geimpft. Die Schafwolle ist fettig. 1 kg Wolle kostet nur 80 Rp. Der Schafscherer bekommt pro Schafschur 5 Fr. Für Herrn Greber ist die Wolle kein Gewinn. Er sagt: „Ich mache das nur für das Wohl der Schafe.“ Zum Treiben der Schafe braucht es Hunde. Sie haben 2 Hunde, einen Bergamasker und einen Border Collie. Sie sind gerade aus dem Transporter gesprungen. In der Schäferei gibt es noch 2 Zwergesel und viele Ziegen. Wir durften die Lämmchen und Ziegen auf den Arm nehmen. Eine Ziege tauften wir „Mützchen“, weil es einen Wirbel auf dem Kopf hatte. Am Ende der Besichtigung wollten wir wissen, ob Schafe manchmal gerissen werden. Herr Greber sagte, dass manchmal junge Schafe vom Fuchs geholt werden.
Noëmi, Tatjana, Maximilian, NoahZiegenfarm |
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Unsere Gänse |
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Am 20. Mai legten wir 21 Eier in den Brutkasten. Jedes durfte sich ein Ei auswählen, das es mit seinem Namen beschrieb. Alle Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Gänse schlüpften. Am 28. Mai durchleuteten wir sie; vier Eier waren unbefruchtet! Am 11. Juni durchleuchteten wie sie wieder und es hatte wieder Eier, die nicht ganz dunkel waren. Am 17. Juni war das erste Ei angepickt und man durfte nicht mehr lüften. Noch am gleichen Tag schlüpfte Tareks Ei. Das Gänschen heisst Whity, weil es das hellste war. Noch in der selben Nacht schlüpften noch weitere drei Gänslein aus den Eiern von Nora, Afrim, Giuseppe und am nächsten Tag schlüpfte noch das von Noah und Frau Stucki, das wir miterlebt haben, wie es schlüpft. Einem hat Frau Stucki noch nachgeholfen, aber es war gelähmt und musste sterben. Die anderen waren topfit. Wir sahen jeden Tag wie sie wuchsen.
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Wir brachten am 8. Juli unsere geliebten Gänse zurück. Am Morgen besammelten sich alle Mamis, Kinder, Herr und Frau Stucki beim Parkplatz. Alle stiegen in die Autos und wir fuhren los. Als wir in Wädenswil ankamen, verbrachten wir Zeit mit unsern Gänsen. Wir wollten, dass sie schwimmen, aber das dauerte einige Zeit, bis sie ins Wasser gingen. Als wir noch die Kaninchen angeschaut hatten, spielten wir Herrn Schönholzer noch vor. Bevor wir wieder losfuhren, verabschiedeten wir uns von den Gänsen, denn die sind jetzt im Hühnerstall und nicht bei den andern 150 Gänsen, weil Herr Schönholzer glaubt, dass es ihnen dort besser geht. Dann war es so weit und wir mussten nach Hause gehen und konnten unsere Gänse nicht wieder mitnehmen. Wir waren sehr traurig. Weil es geregnet hat, konnten wir nicht baden gehen, also fuhren wir wieder zur Schule zurück.Tatjana |
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Gastspiel in Basel |
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Wir sind am 12.6.09 nach Basel gereist, um unser Theater "Tausend und ein Wolf" aufzuführen. Wir mussten um 7:45 Uhr am Bahnhof sein. Wir fuhren eine Stunde bis wir am Bahnhof Basel waren. Von dort fuhren wir ins Theater Tabourettli. Wir übten das Theater einmal ganz durch. Es war toll, einmal in einem richtigen Theater zu spielen! Danach bekamen wir das Mittagessen und machten eine Pause. Nachher gingen wir in den Zoo und bekamen eine kleine Führung. Wir durftem sogar in so eine Halle, wo das Futter von den Tieren gelagert wird. Nach der Führung durften wir selber herumlaufen. Viele Kinder gingen zu den Amphibien. Um 17 Uhr gab es Spaghetti mit Sauce und Salat zum Nachtessen. Danach gingen wir wieder ins Theater. Vor der Aufführung waren alle aufgeregt und gespannt. Viele fremde Leute waren unser Theater anschauen gekommen. Nach dem Theater gab es einen Apero für alle. Diesen Tag werden wir nie vergessen und ich glaube, Herr Stucki auch nicht.Noëmi |
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Unser Tag in der Lehmgrube Rafz |
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Die 4.Klasse reiste nach Rafz in eine Lehmgrube. Erst mussten wir so ungefähr 500 m über trockenen Lehm laufen. Es fühlte sich an, als würde man durch eine kleine Wüste wandern. Danach bekam jeder einen rohen Stein, womit man machen konnte, was man wollte. Später probierten einige bis zum Wasser zu kommen, aber mit den Schuhen ging es nicht. Einige zogen sich die Schuhe aus und gruben sich im Lehm ein so wie ich. Wir versuchten und schafften es auch, bis ans Wasser zu kommen. Wenn man sich auf den Bauch legte, konnte man sogar schwimmen. Dann war es langsam Zeit zur Heimreise. Wir wuschen uns im Bach so gut es ging. Wir assen noch etwas und gingen wieder hinunter, wo wir dann zum Bahnhof liefen, weil wir den Bus verpasst hatten. Aber wir kriegten den Zug doch noch. Dann in Zürich HB kriegten wir noch ein Eis. Und damit ging auch dieser schöne Tag zu Ende.Tarek |
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Wasserreservoir Oberleimbach |
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Am 4.02.09 waren wir im Wasserreservoir Oberleimbach, weil das Wasser unser nächstes MU-Thema ist. In einer Kammer können 2000m3 reinpassen. Pro Tag braucht Adliswil so viel Wasser wie im ganzen Reservoir Platz hat. Herr Müller hat uns erklärt, dass das WC am meisten Wasser braucht. Wir brauchen auch Wasser für Dusche, Bad, Hände waschen, Waschmaschine, Geschirrspüler, "Hahnenburger". In allen Getränken hat es Wasser.
Virginia |
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Giovanni und Alberto Giacometti |
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Am 27. Januar 2009 sind wir mit Frau Marty am Nachmittag ins Kunsthaus Zürich gefahren. Frau Kraft leitete unsere Führung. Zuerst durften wir einen Apfel aus Plastillin formen oder aufs Papier zeichnen. Dann nahm jedes Kind ein Klappstühlchen und dann schauten wir uns ein Bild von Giovanni Giacometti an. Dann gingen wir in die Abteilung von Alberto Goacometti und schauten uns sein Selbstporträt und viele Skupturen an. Dann mussten wir "blind" eine dünne Figur skizzieren. Dann war es Zeit zu gehen.
Noëmi |
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Eisfeld beim Schulhaus Zopf |
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Es war am Montagnachmittag. Normalerweise haben wir in dieser Stunde Turnen, aber diesmal durften wir, also wer es wollte, auf dem Roten Platz, wo das Eisfeld war, Eishockey spielen. Die andern waren in der Turnhalle. Ich und Giuseppe haben die Mannschaften gewählt. Noah und Jonas haben je zwei Tore geschossen. Als es geläutet hat, haben wir die Eishockeystöcke und die Pucks zurück ins Schulhaus gebracht. Herr Baer, der Hauswart, hat das toll gemacht mit dem Eisfeld!
Philipp |
Grenzumgang 2008 |
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Rund um AdliswilAm Montag, den 29. September begann der Rundgang der Grenze Adliswils nach. Wir gingen um 7:30 Uhr los.Um 8:20 Uhr waren wir schon auf der Baldern. Danach nahm jede Zweiergruppe aus der 5. und 4. Klasse je einen Kompass. Wir besprachen dann die Himmelsrichtungen und was eine natürliche und was eine künstliche Grenze ist. Um 10:45 Uhr waren wir auf der Buchenegg. Dort schauten wir den Berg hinunter und sahen die Schule und den roten Platz. Ein paar Kinder sahen auch ihr Haus. Um 10:50 Uhr waren wir bei der Fortshütte im Wald. Dort assen wir zusammen. Wir gingen weiter. Wir mussten durch den Wald. Es war sehr nass und matschig. Um 12:40 Uhr waren wir beim Reservoir. Wir assen dort Zmittag. Wir hatten 60 min Zeit. Wir gingen weiter. Um 15:10 Uhr waren wir beim Sanitas Spital und besprachen, wer dort geboren ist. Um 16:10 Uhr wanderten wir zum Entlisberg und schlussendlich waren wir wieder auf dem Pausenplatz. Sanija |
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Begrüssungstreffen 2008 |
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Das Begrüssungstreffen war toll! Es gab zu essen und zu trinken. Wir spielten kleine Theater und sangen zwischendurch.
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Klassentreffen in Bern am 15. November 07 |
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Um 8:20 Uhr mussten wir beim Bahnhof Sood sein. Dann fuhren wir mit dem Zug nach Zürich HB. Als wir dort ankamen, liefen wir zum Gleis, wo der Zug nach Bern fuhr. Wir mussten 15 Minuten warten. Im Zug zeigten fast alle ihr Handy. Man zeigte Bilder und Videos. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir in Bern an. Wir gingen etwa 15 Minuten zur Schanze.
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In der Baumwollausstellung am 20. April 07 |
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Wir besuchten am letzten Tag die Ausstellung der Helvetas, Baumwolle, bio & fair. Bio heisst, dass kein Gift verwendet wird, dass die Bäuerinnen ohne Gefahr arbeiten können. Fair heiss, dass die Malier für ihre Arbeit einen festen Lohn erhalten, der zum Leben reicht. Die Baumwolle wird in Mali angepflanzt und geerntet, dann kommt sie nach Indien, wo sie geputzt und gekardet wird. In Mali werden von den Männern Stoffstreifen gewoben, die dann zusammengenäht werden. Der Stoff wird mit Rinde oder mit Blättern, die auch Heilpflanzen sind, gefärbt. In der Sonne wird die Farbe dunkler. Mit Schlamm werden Muster darauf gemalt. Wenn der Stoff gewaschen wird, bleibt die schwarze Farbe. Ein Jäger hat die Bogolan-Technik zufällig entdeckt, als er ein schmutziges Tier nach Hause trug. Die Flecken im Kleiderstoff konnte er nicht mehr auswaschen. Hamidou Barro hat uns das Bogolan-Malen erklärt und jedes durfte einen Stoff färben. Mit diesem Stück Stoff und mit Baumwoll-Samen kehrten wir wieder nach Hause zurück.h e l v e t a s |
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Besuch der Arche Noah am 13. Februar 07 |
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Hallo miteinander, ich erzähle euch über die Arche Noah. Es war sehr interessant. Eine Frau sagte uns Tiere, entweder Wasserfrosch, Blindschleiche, Mehlschwalbe oder Igel. Wir mussten die Fragen auf dem Blatt zuerst herausfinden und dann den andern erzählen. Wir durften noch die andern Tiere anschauen. Es hatte Tiere, die man nur hört, nur schnell sieht, die unterirdisch leben oder die man riecht. Es hatte viele Mäuse oder Ratten, z.B. Wanderratte, Waldmaus... Es hatte natürlich auch Frösche, z.B. Wasserfrosch, Grasfrosch... Danach sahen wir die Ringelnatter, aber sie war noch jung. Dann gingen wir zu den Hummeln, die gerade Waben bauten. Am Schluss machten wir ein Fuchsexperiment, wer der beste Fuchs war. Am meisten Punkte bekam Mevludin. Das war unser Tag in der Arche Noah.
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Besuch der Bibel-Ausstellung 2005 |
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Die ganze Klasse ging in das katholische Gemeindehaus. Es war etwas Neues für unsere Klasse. Es war wie eine Herausforderung.Es gab einen Postenlauf. Man konnte richtige Geissen sehen.Wir sahen, wie die Juden beteten und wie sie aus dem Haus gehen. Sie haben ein Fest, das heisst Pascha, bei uns heisst das Fest Ostern. Sie haben eine spezielle Kerze, die heisst Chanukka-Kerze.Alle Namen mit EL sind göttliche Namen, zum Beispiel Michael. Abraham machte unter einer Eiche Rast. Jesus hatte fünf Berufe: Bauer, Fischer, Hirte, Töpfer und Bauhandwerker.Wir fanden alles sehr interessant.RobinDie Bibel mit allen Sinnen entdecken |
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